Symphonieorchester Warendorf

 

    Symphonieorchester Warendorf

 

 Das Programmheft des 11. Symphoniekonzertes zum Herunterladen

11. Symphoniekonzert in Warendorf und Versmold (10. und 11. 3. 2017)
Konzertkritik in der örtlichen Presse

Ein Genuss für die Ohren
Symphonieorchester der Musikschule gastiert erstmals in der Marienkirche
aus: Westfälische Nachrichten vom 14. 3. 2017

Max Babeliowsky- Warendorf - Das Symphonieorchester Warendorf der Musikschule Beckum-Warendorf hat
den Test, sein regelmäßiges Symphoniekonzert vom Theater am Wall in die Marienkirche zu verlegen, glänzend
bestanden. Die am Samstag mit Zuhörern fast vollständig gefüllte Marienkirche bot – wie auch schon bei den
Konzerten des Luftwaffenmusikkorps der Bundeswehr – wieder einen guten Klangkörper, was die anfängliche
Skepsis mancher Besucher vergessen machte.
Das mit einer Pause zweistündige Programm enthielt drei klassische Werke aus dem 19. Jahrhundert von Franz
Schubert (1797-1828), Carl Maria von Weber (1786-1826) und Niels W. Gade (1817-1826).
Der Vorsitzende des Orchesters, Dr. Antonius Kleickmann, führte zu Beginn in die beiden ersten Beiträge ein.
Schuberts Rosamunde Ouvertüre „Die Zauberflöte“, geschrieben für das Schauspiel „Rosamunde, Fürstin von
Zypern“ von Helmina von Chézy, war lange Zeit in den Archiven geblieben, weil das Schauspiel offenbar beim
Publikum und den Kritikern nicht gut angekommen war. Zum Glück fand die Musik mit der Wiederbelebung den
guten Stellenwert, der ihr zusteht.
Ein besonderer Genuss für die Ohren war Webers Konzert Nr. 1 f-Moll op. 73. Es glänzte dabei der Klarinettist
Christoph Schröer, Lehrer an der Musikschule, mit seiner langen Solopartie, die ihm sein Bestes abforderte.
Innerhalb der drei Sätze bot er dem Publikum einen variantenreichern Hörgenuss.
Weber hatte das Werk für den damaligen Münchner Hofkapell-Klarinettisten Joseph Bärmann komponiert. Nach
der Uraufführung hielt er fest: „Bärmann blies ganz vortrefflich, sein Vortrag ließ mir nichts zu wünschen
übrig“. Diesen Ausspruch dürfte sich der musikalische Orchesterleiter Michael Lempik auch bezüglich des
Vortrags von Christoph Schröer zu eigen gemacht haben. Seine anschließende Reaktion war entsprechend
herzlich.
Zum zweiten Teil leitete der ebenfalls im Orchester als Cellist mitwirkende Dr. Winfried Grohe auf die
Symphonie Nr. 2 E-Dur op. 10 von Niels W. Gade über. Der dänische Komponist hatte enge Kontakte zu
Schumann und Mendelssohn-Batholdy und zählt in Dänemark heute zu den bedeutendsten Komponisten der
Romantik. Diese Stilrichtung bestimmt seine Vorliebe für folkloristische Elemente und einen Hang zur
nordischen Sagenwelt. Ein langsamer und geschmeidiger Andante-Ton der Streichinstrumente kontrastiert mit
dem gewaltigen Allegro-Einsatz der Bläser.
Mit einem zufriedenen Gefühl können die Besucher sich heute schon auf das nächste Konzert des Orchesters
freuen.

Pressebricht aus Der Glocke, Warendorf: Klicke auf das Bild....

 

 

Aus Konzerten und Proben:

Das Programmheft des 11. Symphoniekonzertes zum Herunterladen 

Öffentliche Probe
Aktuelle Bilder des Symphonieorchesters Warendorf vom September 2016

175 Jahre Bürgerschützenverein Warendorf
Konzert des Symphonieorchesters Warendorf
22. Mai 2016 um 11:30 Uhr im Festzelt
Bilder des Konzertes im Festzelt

Aktuelle Bilder des Symphonieorchesters Warendorf vom September 2016

10. Symphoniekonzert im Theater am Wall in Warendorf und in Versmold
(6. 3. 2016)

  

Konzerte in Warendorf und Vorsmold:
Richard Strauss: Serenade,
Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1, op. 46
Franz Schubert: Symphonie Nr. 6 in C-Dur, D 589

(1. 3. 2015)

 

 

Neue Mitspieler jederzeit willkommen!

  

Proben: Jeden Montag 19:45-22:00 Uhr (nicht in den Schulferien)
Ort: Sophiensaal,
Kurze Kesselstraße 47, Warendorf


Dirigent: Michael Lempik (Versmold)

Besetzung: Streicher, je 2 (oder 3) Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotti, 2 Trompeten, 3-4 Hörner, 3 Posaunen, Tuba, Percussion, Klaver/Cembalo, Harfe

Interessenten sind jederzeit herzlich willlkommen !